Phong Nha, 13. November 2016. Wer die Zeus-Höhlen auf Kreta
gesehen und die Farblichthöhlen auf Gibraltar besucht hat, wird über die
riesigen Höhlensysteme bei Phong Nha fasziniert sein: Über Millionen Jahre hat
haben Wasser und Sedimente hier malerische Formationen gebildet, die weltweit
ihresgleichen suchen:

Sonntag, 13. November 2016
Freitag, 11. November 2016
Das Mekong-Delta in Vietnam: zwischen Paradies und Müllhalde
Donnerstag, 10. November 2016
Mittwoch, 9. November 2016
Wüstengrüße aus Abu Dhabi
Abu Dhabi, 7./8. November 2016. Zwischenstopp auf dem langen Weg nach Vietnam in der Wüste: Erst
einen herrlichen Sonnenaufgang über Abu Dhabi vom Flugzeug aus gesehen, dann 1
h Wartezeit im Flughafen Abu Dhabi. Vor allem die Wartezone siehrt
außergewöhnlich aus – hat mich an den Mosaikbrunnen in Dresden erinnert, nur
ins Hundertfache vergrößert.
Sonntag, 12. Juli 2015
Blick ins Atom-U-Boot "Le Redoutable" in Cherbourg |
Freitag, 26. Juni 2015
Licht-Specialeffekte im Kirchen-Leuchtturm
Le Havre wirkt wie Reißbrettstadt der 50er - wirklich faszinierend fand ich aber nur die Joseph-Kirche
Le Havre, 26. Juni 2015. Im Großen
und Ganzen hebt mich die 50er-Jahre-Architektur von Le Havre ja nicht so richtig
an. Ich will das Wort "hässlich" mal nicht verwenden, weil man merkt,
dass sich die Le-Havrianer wirklich Mühe geben und Parks pflanzen, Straßenkunst
aufstellen und dergleichen. Ob das aber reicht, um Le Havre in eine schöne
Stadt zu verwandeln. Hmmm. In der Sowjetunion (z. B. Kiew) und auch daheim in
Dresden (Altmarkt) bzw. Berlin (Stalinallee) ist eben seinerzeit ähnlich gebaut
worden, nur teils noch ein paar Nummern größer. Eine wenig menschenorientierte
Architektur, wie ich persönlich finde, eher etwas für die Selbstbespiegelung
von Stadtplanern und Politikern).
Feuerwehreinsatz bei Bullenhitze auf Le Mont St. Michel
Le Mont St. Michel in der Normandie. Foto: hw |
Ein Besuch auf dem Felsenkloster am Atlantikufer ist unbedingt zu empfehlen - außer, man ist junger Feuerwehrmann
Le Mont St. Michel, 25. Juni 2015. Die Felsen-(Pseudo)-Insel
Le Mont St. Michel darf man sich auf keinen Fall entgehen lassen, wenn man die
Normandie besucht: Schon über viele Kilometer Distanz sieht man die Abteikirche
auf der Spitze des Felsens ragen und von nahmen sieht diese ungewöhnliche
Siedlung noch imposanter aus. Die Wurzeln der Abtei sollen bis ins Jahr 708
zurückreichen und seitdem haben Generationen von Arbeitern ein Gebäude ums
andere auf und um den Felsen herumgebaut. Heute sieht das Ganze aus wie ein
Kloster mit einem Städtchen, dass sich auf einen riesigen Stein gekauert hat,
ängstlich bemüht, bloß nicht herunter zu fallen.
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