Sonntag, 13. November 2016

Paradies-Höhle im Aliendesign in Nordvietnam


Phong Nha, 13. November 2016. Wer die Zeus-Höhlen auf Kreta gesehen und die Farblichthöhlen auf Gibraltar besucht hat, wird über die riesigen Höhlensysteme bei Phong Nha fasziniert sein: Über Millionen Jahre hat haben Wasser und Sedimente hier malerische Formationen gebildet, die weltweit ihresgleichen suchen:

Freitag, 11. November 2016

Das Mekong-Delta in Vietnam: zwischen Paradies und Müllhalde



Mekong, 11, November 2016. Das Mekong-Delta ist wie ein Ausfluss für Vietnam: Das Land, so scheint es, spült dort alles ins Meer hinaus, was es nicht mehr brauchen kann: Schlamm, Müll und Dschunken voller Touristen, die zwischen den Fluss wild kreuzend hin- und herflitzen. Aber gerade diese kleinen Inseln spiegeln auch die Kontraste, die ich in diesem Land immer wieder wahrgenommen habe: Hier paradisische Natur, da Umweltsünden, hier bunter Glimmer und schöne Fassaden für die Touristen, ein paar Schritte hinter den Kulissen aber karge Armut.

Donnerstag, 10. November 2016

Saigon lebt




Saigon, 10. November 2016. Manchmal wird von Städten behauptet, sie würden leben. Wenn das stimmt, gehört Saigon alias Ho-Chi-Minh-Stadt auf jeden Fall dazu:Keine andere Metropole, in der ich bisher war, hat solch einen feuchtheißen Atem, tönt, riecht und blinkert  immerfort.

Mittwoch, 9. November 2016

Wüstengrüße aus Abu Dhabi

Abu Dhabi, 7./8. November 2016. Zwischenstopp auf dem langen Weg nach Vietnam in der Wüste: Erst einen herrlichen Sonnenaufgang über Abu Dhabi vom Flugzeug aus gesehen, dann 1 h Wartezeit im Flughafen Abu Dhabi. Vor allem die Wartezone siehrt außergewöhnlich aus – hat mich an den Mosaikbrunnen in Dresden erinnert, nur ins Hundertfache vergrößert.

Sonntag, 12. Juli 2015


Blick ins Atom-U-Boot "Le Redoutable" in Cherbourg
Cherbourg, 24. Juni 2015. Nukleare U-Boote gehören zu den ganz großen Geheimnissen der Atommächte. Einige gelten inzwischen jedoch als so veraltet, dass die Franzosen eine dieser tauchenden Weltuntergangsmaschinen in der Normandie an Land gezerrt und für Besichtigungen freigegeben haben: „Le Redoutable“ („Der Gewaltige“) ist seit dem Jahr 2000 im Museum „La Cité de la Mer“ in Cherbourg ausgestellt und gegen einen Obolus zugänglich. Weiterlesen...

Freitag, 26. Juni 2015

Licht-Specialeffekte im Kirchen-Leuchtturm





Le Havre wirkt wie Reißbrettstadt der 50er - wirklich faszinierend fand ich aber nur die Joseph-Kirche


Le Havre, 26. Juni 2015. Im Großen und Ganzen hebt mich die 50er-Jahre-Architektur von Le Havre ja nicht so richtig an. Ich will das Wort "hässlich" mal nicht verwenden, weil man merkt, dass sich die Le-Havrianer wirklich Mühe geben und Parks pflanzen, Straßenkunst aufstellen und dergleichen. Ob das aber reicht, um Le Havre in eine schöne Stadt zu verwandeln. Hmmm. In der Sowjetunion (z. B. Kiew) und auch daheim in Dresden (Altmarkt) bzw. Berlin (Stalinallee) ist eben seinerzeit ähnlich gebaut worden, nur teils noch ein paar Nummern größer. Eine wenig menschenorientierte Architektur, wie ich persönlich finde, eher etwas für die Selbstbespiegelung von Stadtplanern und Politikern).

Feuerwehreinsatz bei Bullenhitze auf Le Mont St. Michel


Le Mont St. Michel in der Normandie. Foto: hw

Ein Besuch auf dem Felsenkloster am Atlantikufer ist unbedingt zu empfehlen - außer, man ist junger Feuerwehrmann


Le Mont St. Michel, 25. Juni 2015. Die Felsen-(Pseudo)-Insel Le Mont St. Michel darf man sich auf keinen Fall entgehen lassen, wenn man die Normandie besucht: Schon über viele Kilometer Distanz sieht man die Abteikirche auf der Spitze des Felsens ragen und von nahmen sieht diese ungewöhnliche Siedlung noch imposanter aus. Die Wurzeln der Abtei sollen bis ins Jahr 708 zurückreichen und seitdem haben Generationen von Arbeitern ein Gebäude ums andere auf und um den Felsen herumgebaut. Heute sieht das Ganze aus wie ein Kloster mit einem Städtchen, dass sich auf einen riesigen Stein gekauert hat, ängstlich bemüht, bloß nicht herunter zu fallen.